Holy Shit hatte einen besonderen Auftritt auf der Architekturbiennale 2023 in Venedig, die vom Deutschen Pavillon veranstaltet wurde. Die Vorführung fand im wunderschönen Veranstaltungsort S.a.L.E. Docks statt, einem ehemaligen verlassenen Salzlagerhaus, das von einer Gruppe venezianischer Einwohner besetzt wurde, die schließlich das Eigentumsrecht an dem Gebäude erlangten und es in ein multifunktionales Kulturzentrum (Theater, Kino, Literatur, Tanz, Musik, gesellschaftliche Veranstaltungen…) umwandelten – oh, und mit einer Trockentoilette mit Kompostierung.
Darüber hinaus fand ein Dialog über Kino und Architektur im Kontext der Kreislaufwirtschaft zwischen dem Architekten Fernando Abruña Charneco FAIA und dem Regisseur von Holy Shit, Rubén Abruña, statt. Fernando nahm aus San Juan, Puerto Rico, teil, Rubén von der Biennale in Venedig, Italien.
Vielen Dank an Zirkulier.bar für die Unterstützung.












